Ablauf

Vier Etappen bis zur sortierten Antragsmappe

Der Ablauf ist für die Beratung zur Einbürgerung von Familien mit Kindern ausgelegt. Er ersetzt keinen Behördengang, bereitet ihn aber so vor, dass Sie wissen, was auf dem Tisch liegen sollte.

Arbeitsunterlagen und Notizen während der Beratung
  1. Kurzanfrage

    Sie nennen Aufenthaltsstatus, Anzahl der Kinder und ob bereits ein Behördentermin stattfand. Wir schlagen das passende Angebot vor — Orientierungsgespräch oder direkte Familienberatung.

  2. Unterlagenliste vor dem Termin

    Sie erhalten eine kurze Liste: Pässe, Meldebescheinigungen, Arbeits- oder Ausbildungsnachweise, Schulbescheinigungen, ggf. Sorgerechtsdokumente. Bringen Sie mit, was vorhanden ist — fehlende Stücke markieren wir später.

  3. Beratungsgespräch

    Gemeinsam legen wir Zeitachsen der Familienmitglieder nebeneinander, prüfen Sprach- und Lebensunterhaltsnachweise und besprechen, ob Kinder mitbeantragt oder nachgezogen werden.

  4. Schriftliche Nachbereitung

    Innerhalb weniger Werktage erhalten Sie eine priorisierte To-do-Liste, Hinweise zu typischen Behördenerwartungen in der Region und eine Empfehlung zum nächsten sinnvollen Termin.

Was Sie vorbereiten können

  • Einträge der Kinder in Reisepässen und Geburtsurkunden
  • Daten der ersten Einreise und der aktuellen Aufenthaltstitel
  • Notizen aus früheren Gesprächen bei der Ausländerbehörde
  • Fragen zu Doppelstaatsangehörigkeit, soweit für Ihre Herkunft relevant

Dauer im Überblick

Vom Erstkontakt bis zur Nachbereitung liegen oft sieben bis vierzehn Tage — abhängig davon, wie schnell Unterlagen zusammengestellt werden. Dringende Behördentermine erwähnen Sie bitte bereits in der Anfrage.

Folgeberatungen sind kürzer und greifen nur offene Punkte auf, etwa nachbeschaffte Urkunden oder eine neue Behördenrückmeldung.